Ich, der Bleistift

Wir sind alle verbunden. Jeder hat mit jedem zu tun. Menschen kooperieren, sodass all die Gegenstände um uns herum entstehen. Es gibt niemanden der die weltweite Kooperation plant und lenkt. Wir Menschen selbst entscheiden täglich vielfach, was wir kaufen und was wir benutzten.



Menschen haben sich auf eine bestimmte Arbeit spezialisiert. Menschen handeln mit anderen, die sich auf etwas anderes spezialisiert haben. Es entsteht ein weltweites Netzwerk von Handelsbeziehungen. Wir alle profitieren dadurch voneinander. Das Netz ändert sich dynamisch, Handelsbeziehungen ändern sich ständig, weil laufend bessere Wege gefunden werden, Dinge herzustellen und damit zu handeln.

Ich, der Bleistift verfolgt den Stammbaum eines Bleistifts zurück und zeigt in wunderschönen Bildern dieses weltweite Netz der Verwobenheit aller Menschen.

Ich, der Bleistift” ist ein Essay von Leonard Read, der zu den Klassikern der freiheitlich orientierten Literatur zählt. Er erschien unter dem Titel “I, Pencil” erstmals 1958 in der Zeitschrift The Freeman, die von der amerikanischen Foundation for Economic Education herausgegeben wird.

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